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Infektionsschutzkonzept (Offizielles Dokument)

Infektionsschutzkonzept für die Feier eines Evangelischen Gottesdienstes in der Evangelischen Kirche Linkenheim der EKG Linkenheim.

Das jeweils aktuelle Konzept, das auch alle Namen der Verantwortlichen enthält, liegt vor, während und nach jedem Gottesdienst in der Kirche aus.

 

Verantwortliche

Verantwortlich für die Einhaltung der Vorgaben dieses Schutzkonzepts: NN.

Mitwirkende des Ordnungsdienstes: NN.

Weitere Mitwirkende im Reinigungsdienst: NN.

Die Mitglieder des Ordnungs- und Reinigungsteams sind in ihre Aufgabe eingewiesen worden.

Liturgische Leitung: NN.

Weitere liturgisch Mitwirkende: NN.

Musikalisch Mitwirkende: NN.

Alle Mitwirkenden sind über das Schutzkonzept informiert worden.

 

Gottesdienstraum

Sitzplätze im Normalbetrieb: 400.

Aus dem Mindestabstand von 2 m nach jeder Seite ergibt sich folgende Höchstzahl der Gottesdienstteilnehmenden: ca. 70 bis 90 Personen, variierend entsprechend der Anzahl der in häuslicher Gemeinschaft lebenden Besucher.

Der Mindestabstand der Gottesdienstteilnehmenden wird durch folgende Maßnahmen gewährleistet:

  • Markierung von Plätzen (Einzelne, Gruppenplätze für in einem Haushalt Lebende, Plätze zum Mitführen von Rollatoren, Rollstühlen, Kinderwagen)
  • Hinweise des Ordnungsdienstes
  • Hinweisblatt im Schaukasten

Die Zulassungsbeschränkung aufgrund der Höchstzahl von Gottesdienstteilnehmenden wird gewährleistet durch Zählen der Ankommenden und Schließen bei Erreichen der Höchstzahl. Der Gottesdienst wird ins Gemeindehaus übertragen, wo unter Einhaltung des Mindestabstands weitere Plätze zur Verfügung stehen.

Emporen sind für Gottesdienstteilnehmende gesperrt durch Abschließen der Türen zur Empore.

Wenn mehrere Eingänge vorhanden sind, ist entschieden, welcher für den Einlass geöffnet wird. Die anderen sind zu Beginn geschlossen und werden nach Beginn des Gottesdienstes vom Ordnungsdienst geöffnet, um eine bessere Durchlüftung des Raumes zu gewährleisten und eine bessere Verteilung der Gehenden am Schluss zu gewährleisten.

Die Namen und Kontaktdaten aller im Gottesdienst Anwesenden werden erfasst und für eine Dauer von vier Wochen aufbewahrt.

Gesangbücher sind weggeräumt. Für das Mitverfolgen der Lieder dienen stattdessen Beamer und Leinwand zur Projektion.

 

Desinfektion / Mund-Nase-Schutz

Am Eingang steht Desinfektionsmittel in einem Spender bereit; in den Sanitärräumen Desinfektionsmittel, Seife und Papierhandtücher, in der Sakristei Desinfektionsmittel für die Mitwirkenden.

Hinweisschilder auf Hygieneregeln sind angebracht.

Für die Mitglieder des Ordnungsdienstes stehen Mund-Nase-Schutzmasken und Einmalhandschuhe (für das Zählen der Kollekte) zur Verfügung.

Alle Gottesdienstteilnehmenden müssen verpflichtend Mund-Nase-Schutzmasken tragen. Dies wird kommuniziert durch Hinweise des Ordnungsdienstes und des Liturgen.

Am Eingang liegen Mund-Nase-Schutzmasken für Gottesdiensteilnehmende bereit.

Sanitärräume und Flächen und Gegenstände im Gottesdienstraum, die von Gottesdienstteilnehmenden berührt werden (Türen, Bank-Wangen, Griffe, Kollektengefäße…) werden vor und nach dem Gottesdienst desinfiziert durch die Kirchendienerin.

 

Gottesdienstablauf

Auf Berührungen zur Begrüßung und bei Segnungen wird verzichtet.

Die Dauer des Gottesdienstes ist auf etwa 35 Minuten beschränkt.

Falls das Heilige Abendmahl gefeiert wird, gelten hierfür besondere Regelungen.

Gemeindegesang und lautes Mitsprechen von Texten und Gebeten ist nicht gestattet.

Eine Kollekte wird nur am Ausgang erhoben. Die Trennung von Kollekte und Opfer erfolgt durch unterschiedliche Gefäße.

Das Gehen am Schluss des Gottesdienstes wird gruppenweise in zeitlichem Abstand durchgeführt, möglichst durch mehrere Ausgänge.

Auf Berührungen bei der Verabschiedung wird verzichtet.

Falls im Zusammenhang mit dem Gottesdienst Bewirtung (Kirchkaffee o.ä.) stattfindet, gelten hierfür besondere Regelungen.